Dein eigenes, privates Fotoshooting

 

Du möchtest einmal ein professionelles Fotoshooting mitmachen, die Fotos aber nur privat, also ohne Veröffentlichung durch den Fotografen nutzen? Die Bilder als tolle Geschenkidee für Deinen Partner oder nur für Dich selbst? Als Erinnerung für später, für die eigene Webseite, als Titelbild für Deinen Blog oder Facebook Seite, Bilder zusammen mit Deinem Partner?

Dann bist Du hier genau richtig!

 

Es spielt keine Rolle ob Du schon einmal vor der Kamera gestanden bist oder als Profi-Model einfach neue Bilder benötigst. Wichtig ist nur, dass Du ein solches Shooting machen möchtest. Die Tipps, auf was es vor der Kamera ankommt, bekommst Du wenn nötig von mir.

 

 

 

Ablauf des Fotoshootings

 

Wir klären vorab, was Du für Bilder als Ergebnis des Fotoshootings gerne hättest. Gerne gebe ich vorab Tipps und kreative Ideen dazu um ein optimales Ergebnis zu bekommen. Auf die Bilder sollst Du schließlich sehr lange stolz sein und ich will Deine Erwartungen an die Fotos übertreffen.

 

Tipps für Anfänger

 

Das Wichtigste dabei: Du willst ein Fotoshooting machen!

Alle Bedenken über irgendwelche “Problemzonen” oder “Ich bin nicht fotogen” spielen keine Rolle. Jeder ist fotogen! Es kommt nur auf den Willen, das Licht, den richtigen Bildausschnitt und das Posing an. Den Willen solltest Du mitbringen – der Rest ist Job des Fotografen.

Nur Profi-Models und Naturtalente können auf Knopfdruck authentisch lachen, weinen, sexy oder arrogant schauen – egal wie sich das Model wirklich fühlt. Bei Neueinsteigern sieht das meistens nur dann gut aus, wenn es “echt” ist. Du Dich also passend zu der Bildsituation wirklich fühlst oder Dir die Szene im Kopf wirklich vorstellst. Sicher gibt es bereits das eine oder andere Bild auf dem Du Dir gefällst. Auf diesem Bild hast Du Dich vermutlich auch genau so und passend zu der Situation gefühlt und nicht verstellt.

 

Kleine Tricks:

 

Beim Lachen solltest Du Dich nicht auf den Mund konzentrieren – sondern einfach lachen und an etwas lustiges denken.

Wenn Du traurig aussehen willst, denken an etwas trauriges. Vergiss dabei möglichst das Studio, den Fotografen und versuch Dich einfach in die jeweilige Lage zu versetzen.

 

Zu kleine Lippen? Nimm einfach die Zunge leicht zwischen die Zähne – schon sehen die Lippen auf den Bildern grösser aus.

Auch ein Doppelkinn ist nicht mehr sichtbar, wenn Du die Zunge leicht gegen den Gaumen drückst.

 

Übe vorab (alleine) zuhause vor einem Spiegel oder einer (Smartphone-)Videokamera diverse Posen. Du bekommst durch die Übungen beim Fotoshooting mehr Bilder, die “echt” – und nicht gestellt – wirken.

 

Die Posen von Models in Zeitschriften, Werbung und Magazinen solltest Du vorab anschauen und versuchen nachzustellen. Das ist nicht einfach, aber je besser das klappt, um so besser die Bilder.

 

Die Aufregung vor dem ersten Fotoshooting ist ganz normal. Ein Gläschen Sekt bewirkt manchmal Wunder. (Ü18)

Und Jeder – auch ein Profi-Fotomodel – ist vor bestimmten Shootings etwas aufgeregt und hat etwas Lampenfieber. Aber Lampenfieber ist genauer betrachtet doch etwas Schönes – geniesse doch einfach dass DU im Mittelpunkt stehst.

 

Nach dem ersten Durchgang schauen wir die Bilder grob durch. Wir sehen dadurch sofort welche Schokoladenseite Deine ist und was Dir am Besten gefällt. Diese Bildbesprechung dient dazu, anhand der Bilder weitere Tipps und Hilfestellung zu geben. Du lernst so recht schnell auf was es ankommt und auf was Du achten solltest. Jedes weitere Bild wird dadurch noch besser. Ich finde es immer wieder schön, wenn sich eine Person im Laufe eines Shootings wirklich weiterentwickelt.

 

Models mit Erfahrung und Profis – Sedcard Fotografie

 

Hier ist die Vorbesprechung wichtig. Du hast klare Vorstellungen über das Ergebnis in Deinem Kopf. Mit ein paar Tipps und Ideen von mir, wird dieses Ziel dann auch sicher erreicht. Oft kommt es aber auch vor, dass Du einfach andere, weitere Bilder für Deine Model Sedcard benötigst – und andere Fotografen machen andere Bilder! Jeder Fotograf hat – hoffentlich – seinen eigenen Stil und mit Bildern von mehreren Fotografen deckt ein professionelles Model auch einen breiteren Kreis von “Geschmäckern” der Kunden ab.

 

Begleitpersonen

 

Überhaupt kein Thema, eine Begleitperson darfst Du natürlich zum Fotohooting mitbringen. Suche Dir eine Person aus, der Du wirklich vertraust und die Du gut kennst. Die Bilder sollen “echt” wirken – und eine Begleitperson der Du vertraust wird Dich in Deiner Konzentration vor der Kamera nicht stören. Deine Begleitperson kann mit im Studio bleiben und zusehen, oder assistieren.

 

Kleidung

 

Ich habe einiges an Kleidung zur freien Auswahl. Trotzdem solltest Du eigene Sachen mitbringen. Wichtig sind vor allem (hohe) Schuhe und Kleidung, die Du gerne auf den Bildern sehen willst und in denen Du dich wohl fühlst. Gerne auch extravagante Kleidungsstücke. Trau Dich! Schlüpfe ruhig einmal in eine Rolle, die Du bisher nicht ausgelebt hast. Oft entstehen die besten Bilder durch den Sprung über den eigenen Schatten. Auch Accessoires (Gürtel, Halsketten, Ringe,…) die Dir gefallen, sollten auf den Bildern nicht fehlen.

Du kannst Dich beliebig oft umziehen – wir haben genügend Zeit.

 

Schminken – Make-Up

 

Generell solltest Du bei einem Fotoshooting darauf achten, mattes Kompaktpuder zu verwenden. Unschöne Glanzstellen und Reflexionen im Gesicht durch die Blitzanlage werden dadurch vermieden. Das Make-Up sollte auf keinen Fall dunkler sein als die natürliche Hautfarbe. Du darfst aber ruhig ein bisschen dicker auftragen als Du es üblicherweise zum weggehen tust. Eventuelle Unreinheiten verschwinden damit besser und die Haut sieht auf den Bildern glatter aus. Das Blitzlicht im Fotostudio “blitzt” viel von dem Make-Up weg und auf den Bildern wirkt ein stärkeres Make-Up besser als wenig oder gar keines.

Auf Anfrage oder von Interesse meinerseits buche ich eine Visagistin.